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Mein neuer Aufsatz bei @TheFP stellt die zehn Schlüsselfragen zum US-israelischen Krieg gegen den Iran. 1. Wie lange wird dieser Krieg dauern? 2. Haben wir genug Feuerkraft im Verhältnis zum Iran? 3. Können die Iraner die Straße von Hormuz geschlossen halten? 4. Können die Iraner saudische und andere Golf-Öl-Infrastrukturen angreifen? 5. An welchem Punkt erfolgt die "Regimeveränderung" im Iran? 6. Wie weit wird sich der Krieg ausbreiten? 7. Kann die USA das Öl fließen lassen, auch wenn der Krieg sich hinzieht? 8. Wie groß müsste der Schock sein, um die US-Wirtschaft zu schädigen? 9. Wie lange kann die Republikanische Partei dies in einem Zwischenwahljahr im Inland aufrechterhalten? 10. Was bedeutet der Krieg gegen den Iran für andere tatsächliche oder potenzielle Konflikte?
"Laut Verteidigungsminister Pete Hegseth kann man sagen, es könnten vier Wochen sein, aber es könnten auch sechs, acht oder drei sein." Das ist fair. Aber Kriege, die sagen wir mal sechs Tage dauern, haben im Nahen Osten stattgefunden. Andererseits dauerte der Krieg von George W. Bush acht Jahre. Ein Bericht am Donnerstag besagte, dass das Pentagon denkt, dass dies bis September andauern könnte. Das wäre schlecht."
"Der Krieg gegen den Iran ist aus amerikanischer Perspektive kein regionales Unterfangen zum Nutzen Israels. Er hilft eindeutig nicht anderen amerikanischen Verbündeten und Freunden. Für die Europäer, Indien, Japan, Korea und Taiwan – allesamt große Importeure von Kohlenwasserstoffen – bedeutet jeder Tag dieses Krieges hohe Kosten in Form von teurerem Öl und Gas. Der Krieg ergibt daher nur im Rahmen des globalen kalten Krieges der USA mit China Sinn."

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