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Kinder, die in der frühen Lebensphase mehr ultraverarbeitete Lebensmittel (UPFs) konsumieren, zeigen möglicherweise später schlechtere Verhaltensweisen.
Kinder, die im Alter von 3 Jahren mehr UPFs gegessen haben, wiesen im Alter von 5 Jahren höhere internalisierende Verhaltensweisen (Angst, Furcht, Depression) und externalisierende Verhaltensweisen (Aggression, Hyperaktivität) auf. Die größten Verursacher waren zuckerhaltige oder künstlich gesüßte Getränke, Brote/Getreide und Fertiggerichte.
Eine ermutigende Erkenntnis war, dass der Austausch von nur 10 % der UPFs durch minimal verarbeitete Lebensmittel mit Verbesserungen der Verhaltenswerte in allen Bereichen verbunden war.
Das ist ein starkes Argument dafür, den Konsum von UPFs bei Kindern aggressiv zu begrenzen, um ihre Verhaltens-, emotionalen und psychischen Gesundheitsentwicklungen zu unterstützen.


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