Die meisten der Zeit, wenn Sie von Krypto-Bros hören, werden sie Ihnen sagen, dass der CLARITY Act wegen der Stablecoin-Rendite verzögert wurde. Das ist nicht ganz wahr. Hier ist der Grund 👇 1/ Schließung des "Yield Loophole" im GENIUS Act Bankenvertreter drängen darauf, dass der CLARITY Act die interpretativen Lücken, die durch den GENIUS Act entstanden sind, ausdrücklich schließt. Während das frühere Gesetz Stablecoin-Emittenten verbietet, Zinsen zu zahlen, behandelt es nicht die Drittanbieter, wie Börsen, die "Belohnungen", "Staking-Renditen" oder andere anreizähnliche Rückgaben anbieten können. Die Banken setzen sich für eine eindeutige gesetzliche Formulierung ein, um regulatorische Arbitrage zu verhindern und sicherzustellen, dass krypto-native Produkte keine versicherten Einlagenkonten ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen replizieren können. (Das ist das, was Sie wissen.)
5/ Regulierungs-Turfkriege: SEC vs. CFTC Eine grundlegende Spannung besteht darin, welche Behörde die Krypto-Märkte überwachen sollte. Banken und Verbrauchervertreter befürworten im Allgemeinen das robuste Mandat der SEC zum Schutz der Anleger, während Kritiker die Fähigkeit der CFTC in Frage stellen – sowohl in Bezug auf Fachwissen als auch auf Ressourcen – um Einzelhandelsplattformen in großem Maßstab zu überwachen. Diese juristische Unklarheit verzögert nicht nur die regulatorische Klarheit, sondern birgt auch das Risiko, eine fragmentierte Aufsicht zu schaffen, die Innovatoren praktisch nicht navigieren können.
Es gibt tiefere strukturelle Fragen darüber, wie dezentrale Systeme mit der traditionellen Finanzverwaltung integriert werden. Ich freue mich auf die nächste Evolution der Regulierung digitaler Vermögenswerte.
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